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Kultur in der Kapelle

Kultur in der Kapelle - Sonntagskonzert




Kultur in der Kapelle

Robert Kusiolek - Akkordeon
Pawel Postaremczak - Tenorsaxophon
Elena Chekanova - Klangobjekte, Live Elektronik

Robert Kusiolek, Elena Chekanova und Pawel Postaremczak sind hochkommunikative Künstler deren Technik und fokussierte Arbeitsweise viele Grenzen überschreitet. Die drei Musiker und deren Erforschung der musikalischen Architektur stellt eine große Herausforderung dar, lässt außergewöhnlich modern und archaisch zugleich wirken. In ihren eigenen Kompositionen erforschen sie die Grenzen großflächiger Klangstrukturen, loten deren Tiefe und Komplexität aus und fügen sie in weit ausschwingenden Klangräumen zusammen. Mit ihrer unüblichen Instrumentierung erschafft Robert Kusiolek Trio eine neuartige-zeitgenössische Musik mit transzendentaler Schönheit.

Robert Kusiolek – Akkordeonist, Bandoneonist und Komponist der den Anschluss zur internationalen Szene gefunden hat. Er hat die Musikakademie mit Auszeichnung in Poznan / Polen abgeschlossen und studierte an der HMTMH in der Solistenklasse der Prof. Elsbeth Moser. Robert Kusiolek ist Preisträger des Stipendienprogramms MLODA POLSKA des Ministers der Kultur in Polen - 2006 und DAAD in Deutschland - 2007. Er ist auch Preisträger der Internationalen Akkordeonwettbewerbe (Kammermusik) in St. Petersburg – Russland 2003, in Poprad – Slowakei 2003, in Przemysl – Polen 2003, in Klingenthal - Deutschland 2004 und in Castelfidardo – Italien 2006. Robert Kusiolek hat auf dem Label Multikulti Project die international erfolgreiche CDs: "NUNTIUM" 2011, "the universe" 2014 und "Qui Pro Quo" 2015 veröffentlicht.

Elena Chekanova studierte an der renommierten Michail Oginsky Musikschule in Weißrussland Chordirigieren und schloss im Jahr 2000 mit Auszeichnung ab. Ein Stipendium der Polnischen Regierung erlaubte ihr das Zweitstudium für Orchester- und Operndirigat an der Hochschule für Musik in Posen. Auch diese Ausbildung absolvierte Elena Chekanova mit Bestnote. Danach dirigierte sie zahlreiche Uraufführungen mit dem an_Arche NewMusicEnsemble in Polen. 2007 wechselte sie an die Musikhochschule Hannover in die Dirigierklasse von Prof. Eiji Oue und wurde 2009 – nach ihrem Konzertexamen – in seine Soloklasse aufgenommen. Die Kunst des Dirigierens lernte sie auch von ihrem anderen Lehrer und Mentor, Maestro Michail Jurowski, einem Dirigenten der klassischen russischen Schule, dem sie 2009 und 2010 bei Konzerten in Wien, Parma, Stuttgart und im schwedischen Norrköping assistierte.

Pawel Postaremczak stammt aus Poznan. 2008 nahm er mit der Band Snowman das Album Lazy (Kartel Music) auf. Er war Mitglied in den Formationen Hera, Mr. Zoob und Emergency; außerdem war er als Film- und Theater-Musiker tätig (Walizka von Malgorzata Sikorska-Miszczuk). Er arbeitet u. a. im Trio mit Ksawery Wójcinski und Klaus Kugel, mit dem er 2011 und 2012 auf dem Tzadik-Festival in Posen auftrat und 2012 das Album Affinity einspielte. Mit dem Akkordeonisten Robert Kusiolek bildet er ein Duo. Er spielte mit Janusz Stefanski und Mark Tokar. Postaremczak lebt in Warschau.

Einlass zu der Veranstaltung ist um 16:15. Der Eintritt ist frei um Spenden wird gebeten.


 

Kultur in der Kapelle

Mit seinem Programm: „Gefühlte Dreißig, Ein Hoffnungskabarett für Männer um die Fünfzig“

Alles wird weniger, wenn man älter wird, nur die Zahnzwischenräume werden größer. Andererseits ist man froh, dass man überhaupt noch Zahnzwischenräume hat!

Bernd Gieseking weiß, wovon er spricht, denn er hat die Fünfzig hinter sich. Witzig und mit viel tiefgründigem Humor berichtet er von den Wünschen, Träumen und Zielen der Männer seiner Generation. Um den einzig wirklichen Nachteil festzustellen: auf dem Lottoschein nicht mehr sein Alter ankreuzen zu können.

Hochkomisch, auch für Frauen!

Der Kabarettist und Autor Bernd Gieseking steht seit über zwanzig Jahren auf der Bühne. Er schreibt Kolumnen für die »Wahrheit«-Seite der »taz«, Kinderhörspiele für den WDR Hörfunk sowie Bücher – und die am liebsten über Finnland: »Finne Dich Selbst!« und »Das kuriose Finnland-Buch«, alle erschienen im Fischer Verlag.

Wenn er nicht schreibt, dann tourt er mit seinen Kabarettprogrammen »Gefühlte Dreißig«, »Finne Dich Selbst!« sowie - jeweils in den Wintermonaten - mit seinem alljährlichen satirischen Jahresrückblick »Ab dafür!« durch die Republik.

Im August 2017 erscheint seine neue Erzählung »Früher hab' ich nur mein Motorrad gepflegt« beim Fischer Verlag. Das Bühnenprogramm zum Buch feiert einen Monat später Premiere.


 

Kultur in der Kapelle

Das Licht der Welt erblickte TriSolo im Juli 2005 als sich die drei Gründungsmitglieder Conny Allermann (Sopran), Inne Thompson (Alt) und Sascha Nicolaisen (Tenor / Bass) auf einem Chorfestival in der Region Hannover kennenlernten. Nach sieben erfolgreichen Jahren zu dritt mischt seit Mai 2012 die vierte im Bunde, Nina Letsch (Alt II / Tenor) bei der A-Cappella Formation mit. Sie komplettiert das bis dato als Trio bekannte Ensemble zum Quartett.

Das Programm ist auch im zwölften Jahr und nach vielen spannenden Auftritten (u.a. Auftritte bei der A-Cappella Woche Hannover, beim Fete de la musique, div. Gospel- und Chor-Festivals und fast unzähligen eigenen Konzerten) komplett Genre übergreifend. TriSolo hat und möchte sich keinem bestimmten Genre verschrieben und möchte sich auch nicht festlegen. Egal ob Pop oder Gospel, ob Oldies oder mittelalterlich-traditionelle Volksweisen, alles was TriSolo und den Zuhörern Spaß macht wird auch gesungen.


 

Kultur in der Kapelle

OYA: Originell • rhYthmisch • Außergewöhnlich

Soul, Jazz und Latin in einer würzigen Note aus Eigenkompositionen und raffinierten Neuarrangements, die unter die Haut gehen!

Musik mit Gefühl und Feuer zum Abheben und Genießen ...


 

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Roger Tristao Adao, "Vom Himmel hoch da komm ich her"

J.S. Bach Fuge in Es Dur aus dem Zyklus Präludium – Fuge – Allegro BWV 998 hat als Thema das Weihnachtslied : „Vom Himmel hoch, da komm ich her“.
Da liegt es nahe ein Weihnachtskonzert mit diesem Stück zu beginnen. Neben anderen Stücken von J.S. Bach stehen Pavanen von Luys Milan, einem spanischen Renaissancemeister, auf dem Programm. Diese passen wegen der Verwendung der Kirchentonarten von ihrer Stimmung her sehr gut in die Weihnachtszeit. Und natürlich gibt es auch ein paar kleine Arrangements von Weihnachtsliedern aus Südamerika wo sich ja das musikalische Leben weit mehr auf der Gitarre abspielt als hierzulande. Das Wort „besinnlich“ ist das wohl überstapazierteste Wort im Dezember, daher scheut man sich es hier wieder zu verwenden. Dennoch würde es zum intimen Klangreichtum einer Gitarre und einem knisternden Kaminfeuer gut passen. Wer die Klänge einer Gitarre mag und wer dem Weihnachtsmarkttrubel für eine Stunde entrinnen möchte, der könnte hier Entspannung finden.

(Quelle: www.rogertristaoadao.de)


 


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