Kultur in der Kapelle: Programm 2018 / 2019

Das neue Kulturprogramm von Märkern für Märker und Freunde der Wennigser Mark!

 

Wir sind uns sicher, dass auch mit diesem Programm für jeden etwas dabei ist: Folk, Latinjazz, Bluesrock, Pop & Gospel, Kabarett und sakrale Klangwelten. Bekannte Künstler - aber auch viel Neues! In jedem Fall versprechen wir ein hochwertiges, mitreißendes und abwechslungsreiches Program.

 

Das Konzept bleibt unverändert. Wir sind gemeinnützig, machen keine Gewinne und versuchen weitgehend mit Spenden auszukommen. Einige Veranstaltungen werden wir jedoch über Eintrittskarten finanzieren müssen.

 

 

Details des neuen Programms folgen ...

 

 

 

Corvinus-Zentrum, Wennigser Mark

jeweils Sonntag, 17:00 Uhr


23.09.2018

GET SET

 

 

GET SET

 

GET SET  versucht jedem Song mit einer eigenen Note zu versehen. Dies gelingt durch die außergewöhnlichen Musiker, die mit eigenen Kompositionsideen und neuen Arrangements, sowie fantastischen Soli und einem aufeinander abgestimmten Zusammenspiel, vor allem älteren Songs neues Leben einhauchen und sie in die heutige Zeit holen.


Aber auch gesanglich ist  GET SET  eine herausragende Band, die mit der  „weißen Soulstimme“( Michaela Knoll ) über eine ganz besondere Leadsängerin verfügt und die in der ‚Frontabteilung’ von dem  Gitarristen und  Alt-Rocker Burkhardt Hennicke (zuständig für div. interessante Rock-Klassiker und Joe Cocker-Interpretationen) stimmgewaltig unterstützt wird.

 

Kurzum:  GET SET  besticht sowohl mit dem ausgezeichneten Solo- Gesang als auch mit ausgefeilter Mehrstimmigkeit  und vor allem durch eine außergewöhnliche Programmbreite ( Interpretationen von den Beatles, Rolling Stones,   Simon & Garfunkel, Ray Charles, Tina Turner, Chaka Khan, Joe Cocker, Eric Clapton und mit TOTO, Queen und Stevie Wonder ) bis in die „Königsklasse“ hinein.

 

21.10.2018

Klassisches Gitarren Konzert

 

 

Waseem Khello, Konzertgitarrist aus Aleppo (Syrien),lebt seit Oktober 2015 in Gehrden-Northen, nachdem er dort nach langer und abenteuerlicher Flucht aus Syrien ein neues Zuhause gefunden hat. Inzwischen darf er sich als willkommener Bürger seines neuen Heimatortes fühlen. Er lernt Deutsch an der Volkshochschule Calenberger Land und arbeitet intensiv an immer neuen Stücken für sein Repertoire.

In Konzerten ist Waseem Khello bisher mehrmals in der Region Hannover und auch im Raum Göttingen aufgetreten. Das heutige Konzert bestreitet er nicht allein, sondern er teilt sich den Auftritt mit seinem Freund Arno A. Marx aus Barsinghausen. So werden zwei völlig unterschiedliche Konzerthälften zu hören sein, schon allein durch die verschiedenen beiden Konzert-Instrumente des Nachmittags, aber noch mehr durch die Art der Darbietung der Gitarrenmusik, die unterschiedlicher kaum sein kann.

 

18.11.2018

La Mer

Lieder vom Hafen und der See

 

 

Internationale Lieder vom Meer, vom Hafen und der Seefahrt interpretiert die Gruppe „La Mer“ auf eigenwillige Weise - theatralisch, wild, gefühlvoll, satirisch. Die drei Stimmen und Charaktere, kleine gespielte Szenen und die musikalische Vielfalt machen das Programm von der ersten bis zur letzten Minute spannend und
abwechslungsreich.

 

Barbara Ellen Erichsen verkörpert die Seemannsbraut in allen Facetten von verrucht und lasziv bis verträumt und sehnsuchtsvoll. Ihre Interpretationen sind so wechselhaft wie die Winde und die Wellen, mal sanft, mal aufbrausend, mal aus vollem Halse lachend, mal schmerzlich ?uchend. Lieder vom Abschiednehmen und
Wiedersehen, von unendlichen Weiten und naheliegenden Herzenstiefen. Texte, die wie Bilder wirkten. Und Musik, die die Farben dazu malt.

 

Lustvoll und unbefangen überschreiten die Musiker die Grenzen zwischen ruhigem Seegang und aufschäumenden Wellenbergen. Agnes Hapsari und Christoph Knop tragen dabei nicht nur mit adäquater Liedbegleitung, sondern auch mit gleichermaßen ausdrucksstarken Gesangsstimmen zum Erfolg der voller
musikalischer Vielfalt steckenden Seereise bei.

 

Von melancholisch bis satirisch, von Fado bis Pop - das Repertoire von La Mer läßt keine Stimmungsnuance aus. Sei es die “Seeräuber Jenny” aus der Dreigroschenoper, die funkig rappende Version von “My Bonnie”, das bis zur Schmerzgrenze kitschige “Junge, komm bald wieder” von Freddy Quinn oder die traurig-tragische Ballade “Barco Negro” von Amália Rodrigues.

 

Agnes Hapsari - Klavier, Gesang
Barbara Ellen Erichsen - Schauspiel, Gesang
Christoph Knop - Akkordeon, Gitarre, Gesang
Heiner Schlote - Ton & Technik

 

16.12.2018

Ronnie & Clyde

unplugged - Weihnachtsspecial

 

 

Ihr Kneipenraubzug geht für dieses Jahr bei uns in der Wennigsen Mark in die letzte Runde. Noch ein Mal nehmen uns die beiden Musiker Cyril Krueger und Juan Al Hassani (bekannt aus The Jetlags und Soulviertel) mit auf eine Reise durch die Musikgeschichte. Ihr Programm ist unberechenbar, amüsant und unterhaltsam.


Zwei Gauner mit zwei Stimmen und zwei Gitarren freuen sich schon diebisch auf euer Kommen!

 

20.01.2019

Trio Coppo

Lateinamerikanische Rhythmen in Kombination mit Jazz

 

 

TRIO COPPO, das ist Samba, Salsa, Pop und Jazz mit einem begeisternden Sound aus Gitarre, Drums, Percussion und einer Flöte, die dem Ganzen Dynamik und faszinierende Klangfarben verleiht. Dabei zieht das Trio alle Register des Latin-Jazz, cubanische Rhythmen vermischen sich mit groovigen Improvisationen. Das Repertoire von Tom Jobim, Chick Corea über Al Di Meola bis Bill Withers und eigenen Kompositionen wird mit überraschenden Arrangements und viel Spaß präsentiert – Musik, die man so noch nicht gehört hat!

 

17.02.2019

Archie Clapp

Spaßrutenlauf

 


 

Welchen Karriereweg wäre die Kelly-Family gegangen, wenn sie damals in den Fußgängerzonen gezaubert hätte? Die Antwort kennt nur einer: Archie Clapp. Denn statt von kreischenden Teenie-Scharen in riesigen Konzerthallen angehimmelt zu werden, stand Archie schon als fünfjähriges Kind mit seiner Familie vor dem örtlichen Karstadt
und faltete Luftballontiere im Akkord.

 
In seinen Stand-ups wirft Archie einen selbstironischen Blick zurück auf seine ersten Schritte im knallharten Showbusiness und nimmt sein Publikum mit auf eine Safari in das Leben eines unbekannten Neuköllner Komikers. Denn Clapp war bereits: Leidenschaftlicher Hochzeitszauber, ungekrönter Kleinkunst-König und Spaßsklave im Seniorenheim. Er selbst sagt: „Diese Erfahrungen sind nur mit Humor zu ertragen.“


Ob Gentrifizierung seines Kiezes, Kollisionen mit Gesetzeshütern oder der Kampf der Kulturen an der Supermarktkasse: Archie packt die heißen Eisen an und schmiedet daraus seine ganz eigene humorvolle Weltsicht. Nichts und Niemand ist vor seinen bissigen Onelinern sicher. Ausgestattet mit einem Blick für schräge Widersprüche und skurrile Details verdichtet Archie all seine Beobachtungen zu einer rasanten satirischen Stand-up-Show.

 

17.03.2019

Janssen & Grimm

PING!

 

 

Zwei knasternde Schwadroneure, weidlich fatigant und
derohalben nur halbschlächtig schnurrig? Hanebüchener Kokolores!

 
Die beiden hannoverschen Kolumnisten und Satiriker Uwe
Janssen und Imre Grimm holen in ihrem sechsten Programm „PING!“ ein paar schöne, alte Wörter aus der Kiste und treiben nach alter Väter Sitte Schindluder mit dem Typenrad, dem Farbband und dem Zeitgeist: honett, bumsfidel und schlankerhand bonfortionös.

 
PING! Das steht für „Perfekt inszeniertes Nonsensgefasel“
oder „Poesie in neuem Gewand“. Papier ist nicht geduldig?


PING! Erleben Sie die einäugigen Zwillinge der norddeutschen Sitzcomedy mit Friesematenten und Grimmatik ohne Schischi. Ein furioser Mix in Wort, Bild und Ton.


Heidewitzka! Das wird ein Jokus!

 

14.04.2019

 

 

Otto Groote, Songwriter aus Ostfriesland, und Martin Czech, Leadsänger der Osnabrücker Folkband An Rinn, kennen sich mittlerweile seit vielen 10 Jahren und sind sich immer wieder auf Konzerten und Festivals begegnet. Inzwischen treffen sich die Musiker für ein paar Songs zur Mittagszeit.

 

Aus dieser Matinee ist ein Programm entstanden, das durch das spannungsreiche Zusammenspiel und die beiden ausdrucksstarken Stimmen der Musiker aufhören lässt. Seit einiger Zeit nun spielen die beiden immer wieder ihr gemeinsames Programm „Lieblingslieder“, in dem sie eigene Lieder wie auch Songs anderer Musikerkollegen, solo als auch gemeinsam, interpretieren - besondere Entdeckungen, die es zumeist bei ihren eigenen Bands, dem Otto Groote Ensemble und An Rinn, so nicht zu hören gibt.

 

Die Zuhörer dürfen auf einen eindrucksvollen Abend gespannt sein.

 


 1875 bis 1899